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2026

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  • Der Gornera-Fluss unterhalb von Gagenhaupt, Mattertal. Bildnachweis: Daniel Viviroli.

    Klimawandel in Gebirgsregionen hat weitreichende Auswirkungen flussabwärts

    Gebirgsregionen sind die «Wassertürme» der Welt und vom Klimawandel besonders stark betroffen. Umfangreiche Forschungsarbeiten konzentrieren sich auf Veränderungen von Schnee und Gletschern in den Gebirgen selbst. Eine in Nature Climate Change veröffentlichte umfassende Studie beleuchtet nun die Kettenreaktionen auf die Wasserversorgung, die Ökosysteme und die menschlichen Aktivitäten – und zeigt, dass Entscheidungen und Belastungen flussabwärts Rückkopplungseffekte haben und die Hydrologie der Berge beeinflussen können.

  • Klimakatastrophen in den Medien: Wirtschaftliche Interessen bestimmen, worüber berichtet wird

    Der Klimawandel und seine Auswirkungen sind weltweit drängende Probleme, dennoch finden nicht alle Klimakatastrophen in den Medien die gleiche Beachtung. Eine aktuelle Studie analysiert systematisch die Berichterstattung britischer Zeitungen seit 2000 und deckt dabei ausgeprägte geografische Verzerrungen auf. Die Ergebnisse werfen wichtige Fragen zur Rolle der Medien bei der Meinungsbildung und zu den Auswirkungen auf die globale Klimagerechtigkeit auf.