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Weisse Weihnachten?

Optische Satellitenaufnahmen zeigen bei klarem Himmel, wo Schnee liegt. Forschende des Geographischen Instituts der Universität Zürich nutzen Radarsensoren, um auch nachts oder durch die Wolkendecke hindurch zusätzliche Informationen über den Zustand des Schnees zu erfassen.

Wird das von einem Sentinel-1-Satelliten gesendete Radar-Signal stark zurückgestreut, ist der Schnee meist trocken, während geringe Rückstreuung auf nassen Schnee hindeutet. So entstehen Erkenntnisse über unser Klima, die unsere Sicherheit erhöhen und unsere Lebensgrundlagen sichern.

Dieses Bild aus der Forschung des Geographischen Instituts wählte die Universität Zürich für ihre diesjährige Festkarte und wünscht allen Studierenden und Mitarbeitenden erholsame Tage – und ein inspirierendes 2026!

UZH Festtagsgrüsse

Literatur

D. Small, C. Rohner, N. Miranda, M. Rüetschi and M. E. Schaepman, Wide-Area Analysis-Ready Radar Backscatter Composites in IEEE Transactions on Geoscience and Remote Sensing, vol. 60, pp. 1-14, 2022, doi: 10.1109/TGRS.2021.3055562.

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